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Slawonien

 

Im Mittelalter wurden die slawischen Länder üblicherweise als Slavonien bezeichnet. Während des ungarisch-kroatischen Königreichs (1102-1527) bezog sich dieser Begriff nur auf das Gebiet zwischen Sava und Drava, dass heißt die gesamte Ebene des heutigen Kroatien einschl. Zagreb und Umgebung. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde nur das von den Türken eroberte Gebiet, der Ostteil des heutigen Kroatiens, Slavonien genannt. Nach dem endgültigen Abzug der Türken (1691) wurde Slavonien Teil des Königreiches Kroatien, Slavonien und Dalmatien.

 

Heute zählt Slavonien ungefähr eine Million Einwohner, und gilt als reiche Kornkammer Kroatiens, wo die Landwirtschaft blüht, und die Landwirte zu den Wohlhabendsten des Landes zählen. An der Drava (Drau) liegt die größte Stadt, Osijek, die seit jeher auch Hauptstadt Slavoniens war. Angrenzend an Ungarn, Bosnien und Herzegowina und Jugoslawien, wurde diese Region oft blutiger Schauplatz des Unabhängigkeitskrieges Kroatiens (zum Beispiel die Stadt Vukovar).

 


Osijek
Osijek ist mit seinen etwa 105.000 Einwohnern die größte Stadt und Hauptstadt Slavoniens.
Entstanden aus der römischen Siedlung Mursa (zu Zeiten Kaiser Augustus 31 vor Christi bis 14. nach Christi), die um 380 von den Goten zerstört wurde. Seit dem Mittelalter (magyarisch/slawische Ortschaft) sowie während der osmanischen Epoche wichtiger Handelsstützpunkt und Verkehrsknotenpunkt.
Nach dem Abzug der Türken entstanden die Oberstadt (Gornji Grad), in der sich nur Katholiken niederlassen durften, und die Unterstadt (Donji Grad), die sich durch Ansiedlung der Andersgläubigen zum dichtbevölkertsten Stadtteil entwickelte.
Im 19. Jahrhundert ständig politisch zwischen Zagreb und Budapest tendierend, schloss man sich endgültig (ab 1849) Zagreb und dem Banus Jelacic an.

Unbedingt sehenswert:

die Tvrda, einst von Befestigungsanlagen geschützt, heute von Gartenanlagen umgeben Dreifaltigkeitsplatz mit Slavonien-Museum, Palast der Generalität, Justizpalast, Jesuiten-Kolleg, Pestsäule Oberstadt, in der sich der Wirtschaftsaufschwung Osijeks in der zweiten Hälfte des 19./zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor allem architektonisch widerspiegelt, zum Beispiel Rathaus, Hotel Royal, Jakobus-Kirche, Regionspalast, Nationaltheater sowie die Kirche St. Peter und Paul.


Weitere Teile Slavoniens:

Baranja, geschichtsträchtige Region zwischen Drau, Donau und der ungarischen Grenze
Die untere Podravina, mit Schlössern verschiedener Epochen, Thermalbädern und Weinanbaugebieten.
Der Südosten Slavoniens, mit zum Beispiel den Städten Dakovo, und Vinkovci und Vukovar
Zentralslavonien, mit Slavonski Brod, der zweitgrößten Stadt Slavoniens (Festungsanlage und Franziskanerkloster)
Der Westen Slavoniens, mit zum Beispiel Lipik (Lipizzanergestüt).

 

 

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